Frauenförderung
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Die Alltagsrealität vieler Frauen in den Ländern des Südens ist geprägt durch ein Netz der Unterdrückung: Sie tragen zwar einen Großteil der Verantwortung für die Erziehung der Kinder, für deren Ernährung, für Haushalt und Einkommen, haben aber kaum Zugang zu Bildung und Rechten. Deshalb bemühen sich vor allem die Don Bosco Schwestern durch Schulen und Ausbildungsprogramme bereits die Mädchen zu stärken.
Projektbeispiel Kongo: Die österreichische Missionsschwester Hildegard Litzelhammer baute in Kinshasa eine Schule für mehrere hundert Kinder und ein Heim für Waisenmädchen. Indem sie sich besonders um verstoßene Mädchen kümmert, leistet die Ordensfrau einen Beitrag zur Aufwertung der Frau in der kongolesischen Gesellschaft.
Projektbeispiel Sambia: In der „City of hope“ werden von den Don Bosco Schwestern Mädchen aufgenommen, die tragische Schicksale hinter sich haben (Missbrauch, Gewalt etc.). Sie gehen hier zur Schule und lernen handwerkliche Fähigkeiten, um selbständig ihre Zukunft meistern zu können.