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Indien: Schulschließungen und Lockdown Aktuelle Pressemitteilung

Seit fast einem Jahr sind die Schulen in Indien wegen der Corona-Pandemie geschlossen. Viele Kinder sind vom Online-Unterricht ausgeschlossen und leben in sozialer Isolation – mit schwerwiegenden Folgen für ihre psychische Gesundheit. Don Bosco Mission Bonn erinnert anlässlich des UN-Tages für Bildung am 24. Januar an das Schicksal dieser Kinder und Jugendlichen.

Psychische Folgen für Kinder sind gravierend

„Für eine Großzahl der Kinder in Indien ist der digitale Unterricht keine Alternative zum Präsenzunterricht. Denn sie haben weder ein Smartphone, noch einen Computer oder eine stabile Internetverbindung zu Hause“, betont Dr. Nelson Penedo, Geschäftsführer von Don Bosco Mission Bonn. Diese Kinder fühlten sich sozial abgehängt und seien psychisch extrem belastet. Hinzu kämen finanzielle Probleme, da viele Eltern ihre Arbeit verloren hätten.

 

Zur Pressemitteilung

 

Interviewpartner:

Gerne vermitteln wir Ihnen Gesprächpartner zum Thema "Indien: Schulschließungen und Lockdown".

  • Dr. Nelson Penedo, Geschäftsführer Don Bosco Mission Bonn
  • Don Bosco Schwester Rosy Lopez, Direktorin CDEW Society, Bangalore
  • Ursula Fischer, Projektreferentin, Don Bosco Mission Bonn

Weitere Hintergründe zum Thema:Interviews & Geschichten

“Die Kinder fühlen sich verloren”

Interview mit Schwester Rosy

Wegen der Schulschließungen in Indien müssen die meisten Kinder und Jugendlichen den ganzen Tag zu Hause bleiben. Don Bosco Schwester Rosy Lopez aus Bangalore erklärt, was die Folgen sind.

"Ich möchte wieder zur Schule gehen"

Tanya aus Indien

Im Lockdown bieten manche Schulen in Indien digitalen Unterricht an. Für viele Familien stellt das eine Herausforderung dar. Tanya und ihre Schwester haben nur ein Smartphone, das sie sich teilen müssen.

Pressefotos:

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Digitale Pressemappe:

Jungen Menschen ein Leben in Fülle ermöglichen - das ist der Auftrag von Don Bosco Mission Bonn. Seit 50 Jahren steht der Einsatz für benachteiligte Kinder und Jugendliche im Fokus unserer Arbeit.

 

Zahlen und Fakten [PDF]

 

Presse-Downloads:

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Portrait von Dr. Nelson Penedo

Dr. Nelson Penedo ist seit 2011 Geschäftsführer von Don Bosco Mission Bonn. Von 2006 bis 2011 war er Projekt-Referent für Afrika bei Don Bosco Mission Bonn. Im Rahmen seines sozialwissenschaftlichen Studiums befasste sich der heute 47jährige mit der Kultur und Politik Mosambiks.

Presse-Downloads:

Foto, Dr. Nelson Penedo, Geschäftsführer von Don Bosco Mission Bonn, ©Jörg Loeffke [JGP]

Foto, Geschäftsführung von Don Bosco Mission Bonn, ©R. Kowolik [JPG]

 

 

 

Portrait von Pater Josef Grünner SDB

Seit September 2017 ist Pater Josef Grünner SDB Missionsprokurator von Don Bosco Mission Bonn. Zuvor war er Provinzial der Süddeutschen Provinz der Salesianer Don Boscos (SDB) und von 2005 bis 2017 Provinzial der Deutschen Provinz der SDB.

Presse-Downloads:

Foto, Pater Josef Grünner SDB, Missionsprokurator von Don Bosco Mission Bonn, ©R. Kowolik [JPG]

Foto, Geschäftsführung von Don Bosco Mission Bonn, ©R. Kowolik [JPG]

 

 

 

Mission Possible - Jahresbericht 2018/2019 von Don Bosco Mission Bonn

Presse-Downloads:

Jahresbericht 2018/2019 von Don Bosco Mission Bonn [PDF]

 

 

 

 

Noch Fragen?

Die Ordensgemeinschaft der Salesianer Don Boscos sowie die Don Bosco Schwestern haben es sich zum Ziel gesetzt, weltweit benachteiligten jungen Menschen in Risikosituationen zu helfen. Sie setzen sich für eine bessere Welt mit mehr Zukunftschancen für Kinder und Jugendliche an sozialen Brennpunkten ein. Don Boscos Werk gilt als die wohl größte kirchliche Schöpfung des 19. und 20. Jahrhunderts. Heute sind rund 15.000 Salesianer Don Boscos in über 1.800 Niederlassungen in 132 Ländern hauptsächlich in der Jugendarbeit tätig. 

Don Bosco ist der Name des italienischen Priesters und Seelsorgers Johannes Bosco, der sich schon vor mehr als 150 Jahren für die Jugend einsetzte. Die Jugendlichen zu Zeiten Don Boscos haben zwar unter anderen Umständen gelebt als die heutige Jugend, doch viele Probleme und Herausforderungen sind die gleichen geblieben. Auch heute noch leben viele junge Menschen am Rande der Gesellschaft. Sie haben es schwer gesellschaftlich teilzuhaben und sich eine Zukunft aufzubauen. Deswegen steht der Name Don Bosco heute für ein weltweit tätiges Netzwerk mit einem erfolgreichen und bewährten pädagogischen Ansatz, das sich für die Anliegen von Kindern und Jugendlichen einsetzt.

Don Bosco Mission Bonn fördert Projekte der Salesianer Don Boscos und der Don Bosco Schwestern in circa 80 Ländern. Schwerpunktländer sind:

  • Afrika: Demokratische Republik Kongo, Ghana, Elfenbeinküste, Kenia, Madagaskar, Ruanda, Sambia, Sierra Leone, Südafrika, Südsudan, Uganda.
  • Asien: Indien, Myanmar,Philippinen, Vietnam
  • Ozeanien: Papua Neuguinea, Salomonen
  • Lateinamerika: Argentinien, Bolivien, Haiti, Kolumbien, Peru
  • Nahost: Ägypten, Jordanien, Libanon, Syrien, Türkei
  • Osteuropa: Albanien, Republik Moldau, Rumänien

Eine Übersicht finden Sie in unserer Länderkarte.

In unseren Projekten fördern wir Kinder und Jugendliche weltweit, die am Rand der Gesellschaft leben oder Gefahr laufen, ausgegrenzt zu werden. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Körperliche, geistige oder seelische Beeinträchtigungen, eine zerrüttete Herkunftsfamilie, Drogenerfahrung, Aberglaube, Leben im Slum, Zugehörigkeit zu einer ausgegrenzten Bevölkerungsgruppe oder aufgrund der ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit.

Wir engagieren uns für junge Menschen in Not – unabhängig von ihrer ethnischen Zugehörigkeit, Geschlecht, sozialer Herkunft und Weltanschauung.
Damit das Leben dieser jungen Menschen gelingt!

Don Bosco Mission Bonn veröffentlicht seine Jahresberichte im Internet. Auf Wunsch können sie auch zugesandt werden. Der Jahresbericht informiert über die Struktur von Don Bosco Mission Bonn, die Mitarbeiter, Mittelverwendung sowie Einnahmen und Ausgaben. Sollten Sie noch zusätzliche Fragen haben, gibt der Spender-Service Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch unter 0228-53965-20 oder per E-Mail an info(at)donboscomission.de Auskunft.